Heinrich von Wilburg

 

 

Geboren an einem kalten Wintertag im Jahre 1203 nach der Fleischwerdung unseres Herrn als zweiter Sohn des Adeligen Friedrich  lebte ich unbeschwert auf unserer Burg am Rande des Dorfes Waltorpe.


Als junger Erwachsener wurde ich Junker und übte mich in langen Stunden mit allerlei Waffen und lernte harte Schläge auszuteilen, aber auch einzustecken.

Ebenfalls unterwies man mich in meinen Obligenschaften gegenüber meinen Fürsten .

 

Nachdem ich in den Ritterstand erhoben wurde, trat ich dem Kreuzzug Friedrichs II. als Soldritter bei.

 

Ich führte eine kleine Vorhut an und vereitelte einen Überfall der Ungläubigen.

Während des Gegenangriffs und den daraus folgenden Feldzügen erwarb ich mir Ruhm und Ehre.

 

Als man mir die Botschaft überbrachte, mein Vater und auch mein älterer Bruder seien bei einem Unglück zu Tode gekommen, büßte ich Chancen für einen weiteren Prestigegewinn ein und begab mich schweren Herzen nach Hause, um mein Erbe anzutreten...